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Die Geschichte von Sag‘ mal …  

Ja, „Sag‘ mal …“ hat eine Geschichte!
Eine sehr persönliche und wahre Geschichte, die ich, als Inhaberin von „Sag‘ mal …“ gerne allen Interessierten hier erzählen möchte. Und wie Geschichten meist so anfangen, so auch hier:

Es war einmal ein ganz normaler Tag im …

… August 2008

 

… und nur noch wenige Tage bis zur Hochzeit von Carmen und Roland. Noch immer hatte ich keine Idee, was wir den beiden zu diesem Anlass schenken könnten. Auf meine Frage, was sie sich denn wünschen würden hieß es: „Nichts! Einfach nur, dass ihr kommt, mit uns feiert und da seid.“ Oh ja, wie ich diese Aussagen liebe! Zumindest eine Kleinigkeit soll es dann ja doch sein, aber auch nicht einfach nur irgendwas. Was Persönliches muss es sein, Freude soll es bereiten und das Gefühl erzeugen, dass es was ganz Besonderes ist, vielleicht sogar was Einmaliges.

Und in diese Gedanken mischt sich ein unglaublich wohliges Gefühl, ein Lächeln zieht über mein Gesicht und ich denke mal wieder an „mein Sag‘ mal“. Ein kleines Programm für den PC, das ich von meinem Mann zu Anfang unseres Kennenlernen als Überraschung erhalten habe und das mir die Zeit bis zum nächsten Wiedersehen verkürzen und die Entfernung nicht mehr ganz so groß erscheinen lassen sollte. Was soll ich sagen – hat geklappt! Und noch heute freue ich mich darüber und starte „mein Sag‘ mal“ immer wieder, um mich am Inhalt zu erfreuen und das Gefühl zu genießen, welches sich beim Lesen dabei einstellt. Ja, auch heute noch, obwohl uns zwischenzeitlich keine hunderte von Kilometern mehr trennen.

Zum Zeitpunkt all dieser Gedanken saß ich im Auto, wartend an einer roten Ampel und hätte am liebsten sofort „mein Sag‘ mal“ gestartet. Zu dumm nur, dass der PC im Büro war…
Während der weiteren Fahrt kreisten meine Gedanken wieder um ein passendes Geschenk für Carmen und Roland und gleichzeitig freute mich unbeschreiblich über „mein Sag‘ mal“, zu gerne hätte ich es gleich auf der Stelle angeschaut.
Schade, dass ich „mein Sag‘ mal“ nur auf dem PC hatte, der stand im Büro und hier im Auto hatte ich nur mein Handy.

Handy! Ja, genau! Wenn es möglich wäre, so etwas Schönes auch für‘s Handy zu machen, dann hätte ich das immer bei mir und könnte, wann immer ich wollte mich darüber freuen … … und als Hochzeitskarte der besonderen Art wäre das ja auch nicht schlecht! Gedacht, drüber gesprochen und in Angriff genommen!

Die Überraschung mit der besonderen Hochzeitskarte ist übrigens wirklich gelungen. Beide haben sich über diese besondere Art der Glückwunschkarte sehr gefreut. Carmen natürlich viel emotionaler als Roland, aber das ist ja normal

In den darauffolgenden Wochen wurde dann „Sag‘ mal …“ entwickelt, an vieles musste gedacht werden und nicht immer bin ich mit meiner Idee und mit meinen Vorstellungen auf das von mir erhoffte Verständnis und Begeisterung gestoßen.
Oft genug war ich kurz davor alles hinzuschmeißen und das ganze zu vergessen. Aber immer dann gab es drei liebe Menschen an meiner Seite, die mir Mut gemacht haben. Zum einen, wie könnte es anders sein, mein Mann und zum anderen unser Freund Frank. Und nicht zu vergessen Carmen, die die ganzen Wochen voller Ungeduld auf „Sag‘ mal …“ gewartet hat.

Mit dem Startschuss im Februar 2009 endet die Entstehungsgeschichte und gleichzeitig beginnt dann hoffentlich die Erfolgsgeschichte von „Sag‘ mal …“

Ich wünsche allen viel Spaß und Freude mit „Sag‘ mal …“!

Sabine Mendle